27. Januar 2026

Bürgermeisterkandidat Miltenberg

Ich bin Kerim Erdem. Seit ich denken kann, ist Miltenberg meine Heimat:

die Gassen, in denen wir Fußball gespielt haben, der Spielplatz am Main, der Minigolfplatz, die Entstehung der Promenade, die Umgehungsstraße.

Ich habe miterlebt, wie sich diese Stadt in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat – und genau deshalb ist mir wichtig, dass wir bewahren, was Miltenberg ausmacht. Ich kandidiere, weil mir der kommunale Alltag wichtig ist.

Nicht große Ideologien, sondern das, was die Menschen hier konkret betrifft.

Stadtentwicklung mit Augenmaß

Für das alte Bahnhofsgelände gab es bereits Überlegungen. Bis heute fehlt jedoch eine tragfähige, verbindliche Entscheidung.

Ich setze mich dafür ein, dass dieses Thema nicht weiter liegen bleibt und Miltenberg hier eine Lösung bekommt, die zur Stadt passt – nachvollziehbar und ohne Schnellschüsse.

Gebühren & Fairness

Anwohner im Schwarzviertel haben lange geringe Beträge für Parkausweise ohne garantierten Stellplatz gezahlt.

Nach der Übernahme durch die EMB sind daraus deutlich höhere Kosten geworden.

Diese Entwicklung halte ich für problematisch und möchte, dass sie offen und transparent behandelt wird – im Interesse der betroffenen Bürger.

Sicherheit im öffentlichen Raum

An der Promenade gab es Vorfälle. Ich will nichts dramatisieren, aber auch nichts wegreden.

Mir geht es darum, dass sich Menschen dort wieder wohler fühlen und dass Ordnung und Präsenz im öffentlichen Raum sichtbar sind.

Jugend ernst nehmen

Im Schuljahr 2019/2020 war ich Bezirkschülersprecher für berufliche Schulen in Unterfranken – in einer Zeit, die für viele junge Menschen prägend und belastend war.

Als erste Corona-Jahrgänge habe ich hautnah erlebt, wie stark Sorgen, Unsicherheit und Ängste Jugendliche beschäftigen.

Durch Gespräche und Vorträge, unter anderem in JOA-Klassen (Jugendliche ohne Ausbildung), wurde mir deutlich, wie wichtig es ist, jungen Menschen zuzuhören.

Ich setze mich dafür ein, dass Jugendliche in Miltenberg Räume und Anlaufpunkte haben, in denen sie ihre Sorgen und Ängste teilen können – unabhängig davon, in welche Richtung diese gehen.

Denn die Jugend von heute ist die Zukunft von morgen!

Miltenberg erhalten – für Bürger und Gäste

Ein schönes, gepflegtes Miltenberg ist nicht nur Lebensraum, sondern auch Anziehungspunkt für Besucher.

Wenn Menschen gerne hierherkommen und sich wohlfühlen, profitieren davon unsere Gastronomen, der Einzelhandel und lokale Betriebe.

Das stärkt die Wirtschaft vor Ort – und damit auch die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt.

Transparenz & Bürgernähe als Arbeitsstil

Mir sind wichtig: regelmäßige Bürgersprechstunden – Bürgerfragestunden im Stadtrat – Entscheidungen, die nachvollziehbar erklärt werden: Nicht als Schlagwort, sondern als Selbstverständnis kommunaler Politik.

Ich gebe keine Versprechen, die ich nicht sicher halten kann.

Ich stehe dafür, Probleme offen zu benennen und mich konsequent für die Interessen der Bürger einzusetzen.

Für mich gibt es kommunal keine Brandmauer, denn hier geht es um Sachthemen und die Interessen der Miltenberger Bürger im Kollektiv.

Miltenberg ist meine Heimat.

Und so behandle ich diese Stadt auch.

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