Der Vorstand

1. Vorsitzender

Kerim Erdem, 36 Jahre, Bürokaufmann, 1. Vorsitzender der Kreistagsfraktion, Stadtrat

Als Gründungsmitglied des AfD-Kreisverbandes Miltenberg bin ich seit dem ersten Tag in verantwortlicher Funktion tätig und habe den Aufbau vor Ort maßgeblich mitgestaltet. Diese Kontinuität ist für mich Verpflichtung, den eingeschlagenen Kurs entschlossen fortzuführen.

Ein zentraler Schwerpunkt meiner politischen Arbeit liegt im Schutz der jungen Generation sowie in einer starken, verlässlichen Familienpolitik. Sie bilden das Fundament unserer Gesellschaft und sind entscheidend für die Zukunft unseres Landes. Ich positioniere mich klar gegen frühkindliche Sexualisierung und setze mich für Rahmenbedingungen ein, die es Familien ermöglichen, Kinder ohne wirtschaftlichen Druck großzuziehen. Familien müssen wieder stärker gefördert und in den Mittelpunkt politischen Handelns gestellt werden.

Deutschland ist unsere Heimat – gewachsen aus Geschichte, Kultur und gemeinsamer Verantwortung. Diese Grundlagen zu bewahren und zu stärken, ist für mich ein klarer politischer Auftrag.

Ich bin in einem Deutschland aufgewachsen, in dem Sicherheit und Ordnung selbstverständlich waren. Dieses Gefühl von Verlässlichkeit und Schutz wird heute von vielen Bürgern zunehmend vermisst. Eine verfehlte Migrationspolitik hat dazu beigetragen, dass das Sicherheitsempfinden spürbar gelitten hat und staatliche Strukturen an ihre Grenzen geraten sind. Diese Entwicklung darf nicht hingenommen werden. Es braucht eine klare politische Kurskorrektur, um Sicherheit, Ordnung und Vertrauen wiederherzustellen. Unser Anspruch muss es sein, der nächsten Generation ein mindestens ebenso sicheres und lebenswertes Land zu hinterlassen, wie wir es selbst erlebt haben.

Ich stehe für eine geradlinige, verlässliche Politik. Mit unseren kommunalen Mandaten haben wir die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und konkrete Verbesserungen vor Ort zu erreichen. Mein Anspruch ist es, gemeinsam mit unserem Team konsequent im Sinne der Bürger zu handeln und unsere Region nachhaltig zu stärken.

2. Vorsitzender

Jakob Hellemann, 38 Jahre, Selbstständiger Handwerker

In einer echten Demokratie muss der Wille des Volkes die oberste Instanz sein – nicht der von Parteien, Lobbyisten oder internationalen Organisationen. Stattdessen erleben wir seit Jahren, wie dieser Grundsatz systematisch ausgehöhlt wird. Die Altparteien regieren mit einer Mischung aus Ideologie, Inkompetenz und Selbstbedienung, während die eigentlichen Probleme des Landes ignoriert oder verschlimmert werden.

Besonders bitter ist der Umgang mit unseren Steuergeldern. Wir alle arbeiten hart, zahlen hohe Steuern und Abgaben – und sehen dann, wie das Geld zweckentfremdet wird. Gleichzeitig fehlt es an den wirklich dringenden Dingen: gute Schulen, funktionierende Infrastruktur, bezahlbarer Wohnraum, eine sichere Energieversorgung und eine vernünftige innere Sicherheit. Das Geld ist da, es wird nur falsch – oder bewusst gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung – ausgegeben.

Es wird Zeit, dass wir wieder eine echte Demokratie bekommen. Eine, in der der Bürger nicht nur alle paar Jahre zur Abstimmung gerufen wird, sondern tatsächlich mitbestimmt und respektiert wird. Eine Demokratie, in der Kompetenz, Verantwortung und der gesunde Menschenverstand wieder Vorrang haben vor Parteibuch, Ideologie und Machtkalkül.

Schatzmeister

Otto von Bismarck prägte den Satz: “Ich bin der Erste Diener meines Staates”. Diese Ehrfurcht und Bescheidenheit im Amt stünde den heutigen Mandatsträgern gut an anstelle der inzwischen weit verbreiteten Macht- und Geltungssucht, Korruption und Inkompetenz.

Wir sind die Beauftragten unserer Wähler und haben mit deren Ressourcen verantwortungsvoll und sparsam umzugehen. Zum Wohle des Deutschen Volkes. Nicht der EU und nicht der restlichen Welt. Dann stünde Deutschland auch wieder an der Spitze wohlhabender Industrienationen, welche Werte gestalten statt zu missbrauchen und die Wirtschaft aufbauen, statt in die Luft zu sprengen.

Diese kleine Aussage des großen Staatsmannes sollte jeder von uns beherzigen, und das nicht nur in der Politik.

Schriftführer

Luigi Marco Daiber, 37 Jahre, Triebfahrzeugführer

Schon als Jugendlicher hatte ich ein starkes Interesse daran, mich für das Gemeinwohl einzusetzen. Aktiv begonnen, Verantwortung zu übernehmen, habe ich jedoch erst in den letzten Jahren. Bereits während meiner Schulzeit habe ich Entwicklungen wahrgenommen, die mir Sorgen bereitet haben – seit dem Jahr 2014 haben sich diese aus meiner Sicht weiter verstärkt.

Ich sehe große Herausforderungen in den Bereichen Migration, staatliche Ausgaben und gesellschaftlicher Zusammenhalt. Meiner Ansicht nach müssen politische Entscheidungen stärker darauf ausgerichtet sein, Stabilität zu sichern, unsere Sozialsysteme zu entlasten und die Zukunftschancen unserer Kinder zu schützen.

Ein besonderes Anliegen ist mir zudem die Bedeutung des christlichen Glaubens für unsere Gesellschaft. Ich bin überzeugt, dass Werte, die auf diesem Fundament beruhen, Orientierung geben und zum Zusammenhalt beitragen können.

1. Beisitzer

Maximilian Chr. Simon, 32 Jahre, Meister im Elektrotechnikerhandwerk, 2. stv. Vorsitzender der Kreistagsfraktion

Heimat zuerst – Realpolitik für den Landkreis Miltenberg

In einer Zeit geopolitischer Krisen ist es wichtiger denn je, sich auf das Wesentliche zu besinnen: auf die eigenen Bürgerinnen und Bürger, auf das Grundgesetz als unverrückbares Fundament unserer Demokratie und auf eine Politik, die das eigene Volk in den Mittelpunkt stellt – nicht den Versuch, alle Probleme dieser Welt zu lösen.

Deutschland trägt eine reiche Geschichte, eine gewachsene Kultur und Traditionen, die über Jahrhunderte entstanden sind. Diese Identität zu bewahren und weiterzugeben ist eine Aufgabe, der wir uns gemeinsam stellen müssen.

Im Landkreis Miltenberg brauchen wir einen Wandel: weg von ideologisch geprägten Projekten, hin zu einer Realpolitik, die anpackt und sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Menschen ausrichtet. Die regionalen Traditionen und Bräuche unserer Heimat gilt es dabei aktiv zu pflegen – sie sind Ausdruck einer gewachsenen Gemeinschaft und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für unsere einzigartige Landschaft. Aktiver Natur- und Umweltschutz ist keine ideologische Frage, sondern eine bodenständige Pflicht gegenüber unserer Heimat und den kommenden Generationen.

Heimat schützen. Traditionen bewahren. Bürgerinnen und Bürger stärken. Natur erhalten.

2. Beisitzer

Kai Franz, Malermeister, Ortsverbandsvorsitzender

Als Beisitzer im Vorstand sehe ich meine Aufgabe darin, unsere Gemeinschaft mit Herz, Verstand und Tatkraft zu unterstützen. Besonders wichtig ist mir dabei die Heimatliebe – das bewusste Wahrnehmen und Pflegen unserer regionalen Werte, Traditionen und unseres Zusammenhalts. Sie gibt uns Identität und Orientierung.

Gleichzeitig erfordert die heutige Zeit ein hohes Maß an Flexibilität. Veränderungen gehören zum Alltag, und ich bin bereit, neue Wege mitzugehen, Ideen einzubringen und auch unkonventionelle Lösungen zu unterstützen, wenn sie unserem gemeinsamen Ziel dienen.

Mein Engagement zeigt sich darin, Verantwortung zu übernehmen, aktiv mitzuwirken und stets ein offenes Ohr für die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger zu haben. Ich möchte dazu beitragen, dass wir als Vorstand nicht nur verwalten, sondern gestalten – verlässlich, nahbar und zukunftsorientiert.

3. Beisitzer

Peter Wenzel, Lagerlogistiker, Kreisratsmitglied

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